STUDIE! 45 Prozent der Deutschen lernen bereits online

7 02 2018

Immer mehr Menschen nutzen Online-Angebote zum Lernen. Der Branchenverband Bitcom berichtet, dass rund 45% der Deutschen schon einmal digitale Bildungsangebote genutzt haben oder dies planen.

Vorteile der digitalen Lernangebote waren laut den Befragten vor allem die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit, der Spaßfaktor sowie die Möglichkeit zum individuellen und zielgerichteten Lernen.

Jedoch ist die Bereitschaft, für digitale Lerninhalte auch zu bezahlen, nicht sehr hoch. Nur 20% der Befragten waren in der Vergangenheit bereit, für digitale Angebote auch zu bezahlen. Formate, die bezahlt wurden, sind demnach zum Beispiel Fernstudiengänge oder Apps. Auch für Tools zum Sprachenlernen oder für interaktive Ebooks gaben die Befragten Geld aus.

Quelle: Bitkom-Studie: 45 Prozent der Deutschen lernen bereits online » lernen.net

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TIPP! eBook und Self-Publishing? Eine kurze Abhandlung…

3 02 2018

Wenn das eigene Werk das Licht der Welt erblicken soll (und die Entscheidung gegen einen Verlag gefallen ist), stellt sich automatisch die Frage: Wen soll ich mein eBook online stellen lassen? Dazu gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten.

  • Sie beliefern die wichtigsten Shops selbst, natürlich bei Amazon beginnend. Vorteil: direkte Kontrolle, aktuelle Statistiken, höheres Honorar. Nachteil: Massenbetrieb, kein direkter Ansprechpartner, Sie erreichen nicht alle potenziellen Leser.
  • Sie lassen sich die Verteil-Arbeit von einem so genannten Distributor abnehmen. Vorteil: kein Ärger mit x verschiedenen Shops, Übersicht über alle Kanäle, mehr potenzielle Käufer. Nachteil: weniger Honorar, weniger Kontrolle, oft exklusive Bindung.

Eine Auflistung verschiedener Anbieter findet sich hinter dem Link.

Quelle: selfpublisherbibel.de





STUDIE! eBooks schlecht für Lernprozess?

22 12 2017

eBook-Fieber.de Alles über eBooks, eReader, Tablet-PCs und SmartphonesAuf eBook-Fieber.de findet ihr alle News und wichtige Informationen zu eBooks, eReader, Tablet-PCs und Smartphones sowie Tests und Tipps.

Quelle: Studie: eBooks schlecht für Lernprozess? – eBook-Fieber.de





NEU! TECHNIK! Legimi bietet E-Book-Abo plus E-Reader

18 11 2017

Bewegung bei den Flatrates: Unter dem Slogan „Legimi ohne Limit“ bietet die polnische Plattform, die seit 2016 auch in Deutschland aktiv ist, zum Buchmessestart ein E-Book-Abomodell an: Wer mit einer Laufzeit von zwei Jahren abschließt, kann einen E-Reader für einen Euro zusätzlich erwerben.legimi_img_0689_nk-2157039

Gut, einen Reader gibt es bei uns höchstens zum Ausleihen in den einzelnen Verbundbibliotheken, aber eine Art eines tollen ebook-Abos gibt es bei uns ja auch. Ganz einfach über die heimische Bibliothek…

Quelle: Legimi bietet E-Book-Abo plus E-Reader / boersenblatt.net





NEWS! Das Schulbuch geht online

15 10 2017

Laptop-Klassen, Whiteboards statt Schultafeln, Breitband-Ausbau: Österreichs Schulen werden derzeit digital aufgerüstet. Vielfach wird dabei aber übersehen: Ohne die passenden Schulbücher wird der Effekt aller digitaler Anstrengung überschaubar bleiben. Nun ziehen auch die Lehrwerke nach: Im vergangenen Schuljahr wurden erstmals in der Oberstufe E-Books als Schulbücher eingesetzt, jetzt folgten die Neuen Mittelschulen und die Gymnasium-Unterstufe.

Quelle: nachrichten.at





NEWS! Schrumpfende Umsätze bei eBook-Käufen

20 09 2017

Die E-Book-Käufer in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2017 mit rund sechs Büchern deutlich mehr Titel in ihren Warenkorb gelegt als im Vorjahreszeitraum. Laut Börsenverein schrumpfte die Zahl der E-Book-Shopper gleichzeitig um 12,3 Prozent. Unterm Strich steht ein Umsatzrückgang von 3,4 Prozent.

Mehr Informationen und ausführliche Zahlen unter: boersenblatt.net





Alarmierende Entwicklungen auf dem eBook-Markt

22 07 2017

Der Blogger Karl-Ludwig von Wendt macht in seinem Blogg Bookbytes (beim Börsenverein des deutschen Buchhandels) Sorgen über die Zukunft des digitalen Lesens und des Lesens überhaupt.  Generell sind die eBook-Verkäufe in 2016 zurückgegangen,  das Durchschnittsalter der E-Book-Käufer ist zwischen 2013 und 2016 von 46 auf 50  gestiegen. Die jüngere Generation nutzt immer weniger eBook-Downloads, Streaming ist auf dem Vormarsch, denn gerade die jungen Menschen sind immer weniger bereit,  für E-Books die derzeit gängigen Preise zu bezahlen. Ist die Zeit des eBook vorbei?  Karl-Ludwig von Wendt sieht drei Chancen für die Branche…

Quelle: Das Ende des eBooks?