TIPP! 3 Schritte, die eigene Leseliste zu priorisieren

6 12 2020

Nahezu jeder regelmäßige Buchleser hat eine mehr oder weniger formalisierte Leseliste, die im Zeitverlauf eher wächst als schrumpft. Vor allem wer zu eBooks greift, kann aufgrund der zahlreichen Aktionsangebote und Gratis-Titel schon einmal den Überblick verlieren. 3 eher unkonventionelle Schritte, den „Stapel ungelesener Bücher“ in den Griff zu bekommen. In einem Erfahrungsbericht (gegenwärtig offline) von Taylor…

Quelle: 3 Schritte, die eigene Leseliste zu priorisieren » lesen.net





NEWS! – Wer ist Otto-Normal-E-Book-Nutzer?

2 02 2013

Wer digitale Bücher mag, gehört zu einer ganz besonderes Spezies – oder doch nicht? Was macht den typischen Liebhaber elektronischer Romane und E-Sachbücher aus? Was liest er? Wie viel wird konsumiert und ist es wirklich ein Er oder doch eher eine Sie? Die US-Verlagsgruppe hat auf Basis von Bowker-Marktforschungsdaten den klassischen E-Book-Konsumenten untersucht. Zum Artikel geht’s hier (www.buchreport.de).


Zur Ausleihe wird ein aktiver Ausweis in einer der Verbundbibliotheken benötigt.





NEWS! – E-Book-Reader auf zwei Beinen?

6 09 2012

E-Books erobern virtuelle Buchregale – daheim oder in der örtlichen Bücherei. Aber wie bezeichnet man eigentlich den Nutzer dieser digitalen Werke? Ist er ein E-Book-Reader? Derzeit bezeichnen wir damit ja nur die Lesegeräte, die uns das Lesen der digitalen Romane und Sachbücher erst ermöglichen, aber nennen wir die Menschen, die eigentlich genau das tun: E-Books lesen?

Nun bezeichnen sich viele Kunden der Onleihe vielleicht als E-Book-Leser, nicht aber als E-Book-Reader, was ja genau genommen das gleiche ist – darum heut ein kleiner Aufruf an Sie, liebe Kunden unserer Onleihe: Wie heißt der Leser elektronischer Bücher in einem Wort?

Wir verweisen diesbezüglich auch auf einen amüsanten Blogbeitrag, der uns zu diesen Überlegungen angeregt hat: zum Blog.