Warum wir trotz Digitalisierung weiter Bücher lesen sollten

22 05 2021

Gedrucktes Buch oder Lesestoff am Bildschirm? Warum muss eins das andere ersetzen, fragt unser Redakteur? Beide Angebote haben Vor- und Nachteile.

Gedrucktes auf Papier galt lange als Triebfeder der menschlichen Zivilisation. Inzwischen ist „all things digital“ das Mantra der neuen Zeit. Mit dem digitalen Lesen verändert sich jedoch vieles, behaupten Lese-Nerds vehement und schreiben bisweilen kulturelle Horrorgeschichten: Ein tiefes Eintauchen in ein Werk, sich darin zu verlieren, das, so heißt es, käme uns digitalisiert völlig abhanden. Der Mensch rezipiere nicht mehr, er überfliege die Texte nur noch. Und ja, bisweilen kann ich das nachvollziehen. Ich lese viel und schließe mich denen an, die behaupten: Wissen, das ich mir am Bildschirm aneigne, hat meist wirklich eine geringere Halbwertzeit als Wissen, das ich aus Büchern beziehe. Gedruckt schlägt digital. Hat uns die Digitalisierung also in eine Lesekrise geschickt?

Quelle: Warum wir trotz Digitalisierung weiter Bücher lesen sollten – t3n





Streitgespräch: Warum E-Book-Reader die kulturelle Apokalypse sind – oder eben nicht

5 08 2018

ME.Urban-Autoren Annette und Thomas geraten immer wieder aneinander: Was ist nun besser, Papier oder digital? Foto: Getty Images/Westend61, Westend61. All rights reserved.

ME.Urban-Autoren Annette und Thomas geraten immer wieder aneinander: Was ist nun besser, Papier oder digital? Foto: Getty Images/Westend61, Westend61. All rights reserved.

 

#TeamDigital oder #TeamPrint? Auch innerhalb der ME.Urban-Onlineredaktion ist man sich da nicht ganz einig.

Quelle: Streitgespräch: Warum E-Book-Reader die kulturelle Apokalypse sind – oder eben nicht





NEWS! Warum Lesen glücklicher macht als Netflixen

30 06 2018

Das Lesen hat eine starke Konkurrenz: Netflix und andere Online-Streaming Dienste. Daher ist die Aussage, keine Zeit mehr zum Lesen zu haben, fraglich. Aber bei einigen haben sich die Priotitäten verschoben, Änderungen der Interessen oder anderes. Aber sind die Gründe Ausreden? Eine Autorin ist dem Ganzen auf den Grund gegangen und letztendlichnetflixen Kann sich jeder selbst hinterfragen, warum weniger gelesen wird. Falls einen die Lust überkommt: Wir können Abhilfe schaffen! Quelle: Warum Lesen glücklicher macht als Netflixen