TIPP! Vor dem Kauf eines e-Readers liegt eine grundlegende Entscheidung

9 05 2021

E-Book-Reader ersetzen auf kleinstem Raum die heimische Bibliothek. Doch es gibt einige Unterschiede zu gedruckten Büchern. Wer sich eines der praktischen Geräte zulegen möchte, muss sich zwischen zwei Systemen entscheiden.

Der Roman „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi hat mehr als 1500 Seiten. Ein schwerer Wälzer. Leichter wird der Roman als E-Book auf einem E-Reader.

„Die Geräte sind klein, leicht und handlich“, sagt Benjamin Barkmeyer von der Stiftung Warentest. „Auf einem E-Book-Reader lassen sich Tausende Bücher speichern. Dadurch fallen ganze Bücherregale weg. Auch für den Urlaub sind solche Geräte eine wunderbare Investition.“

Viele Reader sind wasserfest und haben eine eingebaute Beleuchtung, mit der sich selbst nachts ohne Lampe schmökern lässt. Die Preise starten bei rund 70 Euro. Die Schrift lässt sich beliebig vergrößern, was auch bei nachlassender Sehkraft praktisch ist. Selbst in der Sonne sind die sogenannten E-Paper-Displays der Reader noch gut lesbar.

Quelle: welt.de





NEWS! Protest gegen „Zwangslizenz“ für E-Book-Ausleihe

5 05 2021

Der Bundesrat will, dass Verlage Bibliotheken digital erschienene Bücher lizenzieren müssen. Dagegen protestiert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Der Bundesrat will erreichen, dass Verleger öffentlichen Bibliotheken für digital erschienene Bücher Nutzungsrechte einräumen müssen. Das stößt dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels sauer auf, der zusammen mit anderen Verbänden von einer „überstürzten gesetzlichen Regelung für die E-Book-Ausleihe“ spricht. Es sei falsch, „in den letzten Zügen eines laufenden Gesetzgebungsverfahrens überstürzt und ohne Not ein so komplexes Thema wie die E-Book-Ausleihe aufzunehmen“.

Quelle: heise.de





TIPP! E-Books: Diese sind aktuell im Trend

14 03 2021

 

Quelle: E-Books: Diese sind aktuell im Trend – eBook-Fieber.de





INFO! Unterschreiben: Kampagne #BuchistBuch

23 01 2021

Über 600 Bibliotheksleitungen fordern in einem Offenen Brief des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Gleichbehandlung beim Verleih von gedruckten Büchern und E-Books in Bibliotheken.

Momentan gibt es für Bibliotheken keine gesetzliche Grundlage für den Erwerb von E-Books. Das kann dazu führen, dass manche Titel gar nicht zu erwerben sind, andere zu deutlich höheren Preisen als dem Preis für private Käufer und oft sind die Lizenzen nur eine begrenzte Zeit nutzbar. Und teilweise können neue E-Books erst nach einem Jahr angeboten werden.

Anlässlich des geplanten Gesetzentwurfes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes appelliert der dbv nun im Rahmen der Kampagne #BuchistBuch diese Gesetzteslücke zu schließen.

 





NEWS!E-Book-Markt 2019 mit leichtem Umsatzplus | BuchMarkt

14 03 2020

Das elektronische Lesen wird immer beliebter! Im vergangenen Jahr haben wurden mehr E-Books gekauft und es wurde im Durchschnitt auch mehr für einen Titel ausgegeben. 3,6 Millionen Menschen kauften demnach im Jahr 2019 ein ebook.

Quelle: E-Book-Markt 2019 mit leichtem Umsatzplus | BuchMarkt





Tipp! Mehr Lesespaß!

17 07 2019

Nimmst du gerne und oft deinen eReader zur Hand? Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, noch unbekannten Tipp für dich. Wie du deinen Lesespaß mit einem eReader erhöhen kannst, erfährst du hier: Mit diesen Tipps noch mehr Lesespaß mit dem eReader – eBook-Fieber.de





NEWS! Zahl der eBook-Käufer wächst weiter stark

23 01 2019

E-Books sind weiter stark im Aufwind! So berichtet das Statistische Bundesamt, dass die Um Zahl der eBook-Käufer in Deutschland innerhalb der letzten drei Jahre um fast 50%gestiegen sei. So kauften 1,6 Millionen Haushalte  im Jahr 2017 bereits eBooks.

Auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels sieht berichtet von steigenden eBook-Absätzen. Sorgenkind des Buchhandels bleibt das gedruckte Buch. Nur noch 54% der deutschen Haushalte hatten 2017 Bücher gekauft. Zehn Jahre zuvor waren es noch 65% gewesen.

Quelle: Zahl der eBook-Käufer wächst rapide » lesen.net





Deutscher Bibliotheksverbund: Ihre Unterstützung ist uns wichtig

6 10 2018

Wir haben es ja schon häufiger thematisiert: die Bereitstellung von E-Medien in Bibliotheken ist nicht ganz so einfach, wie man meinen könnten. Der deutsche Bibliotheksverband hat alle wichtigen Informationen zum Thema zusammengetragen und die Kampagne  „Right to e-read“ – „E-Medien in der Bibliothek – mein gutes Recht!“ gestartet:

E-Medien sind Bestandteil des öffentlichen und kulturellen Lebens. Der Zugang dazu in Ihrer Bibliothek ist Ihr gutes Recht. Unterstützen Sie die Bibliotheken dabei, eine eindeutige gesetzliche Regelung zu erzielen, damit sie ihren Bildungs- und Informationsauftrag im vollen Umfang auch weiterhin in Ihrem Interesse erfüllen können!

Nutzen Sie das Musterschreiben, das wir in dem blauen Kasten rechts verlinkt haben, als Grundlage, um an den jeweiligen Bundestagsabgeordneten aus Ihrem Wahlkreis zu schreiben.

Quelle: https://www.bibliotheksverband.de/dbv/kampagnen/e-medien-in-der-bibliothek.html





OVH-NEWS! Ausgebremst

15 07 2018

Über diese Bücher wird in den Netzwerken momentan am meisten gesprochen, meldet Buchmarkt.de. Eine Recherche ergab: als e-Book im OnleiheVerbundHessen findet man von diesen 20 Top-Titeln lediglich zwei.  Warum ist das so?

Zum einen liegen die E-Book- Preise für den Lizenzerwerb durch Bibliotheken höher als im regulären Einkauf, gleichzeitig ist die Nutzungsfrist begrenzt. Gillian Flynns „Dark Places – Gefährliche Erinnerung“ beispielsweise kostet für eine Privatperson 9,99 € und kann von dieser zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Bei Erwerb durch eine Bibliothek/einen Bibliotheksverbund werden pro Lizenz 19,49 € fällig. Genutzt werden kann diese maximal 48 Monate, höchstens jedoch 52 Ausleihen lang. Bei Stephen Hawkings „Kurzer Geschichte der Zeit“ liegt der Preisfaktor noch höher: einem Privatpersonen-Preis für 4,99 € steht ein Bibliothekspreis von 14,99 € gegenüber. Auch hier beträgt die maximale Nutzungszeit 48 Monate, jedoch maximal 52 Ausleihen.

Wir als OnleiheVerbundHessen sind als öffentliche vom Steuerzahler finanzierte Einrichtung zu einer sparsamen Mittelbewirtschaftung verpflichtet und können gemäß unseren Erwerbungsgrundsätzen für Lizenzen im Verbund keine entsprechend hoch ausgepreisten Titel kaufen.

Zum anderen gibt es aber auch das die „Windowing“ benannte Bibliotheks-Sperre: Lizenzen für diese Titel können durch Bibliotheken erst gar nicht erworben werden. 11 der 20 vorgestellten Top-Titel wurden seitens der Verlage mit einer Sperrfrist belegt, d.h. sie können erst gar nicht erworben und Bibliotheksnutzerinnen und -nutzern zur Verfügung gestellt werden. Auf Titel wie den neuen „Kluftinger“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr, den „Ernährungskompass“ von Bas Kast oder „Jäger, Hirten, Kritiker“ von Richard David Precht müssen sie in der Onleihe bis zu 12 Monaten warten.

Damit wir als OnleiheVerbundHessen – ebenso wie alle anderen Onleihen – unseren Leserinnen und Lesern auch topaktuelle und gefragte Titel anbieten können brauchen wir dringend eine Aktualisierung des Urheberrechts mit dem Ziel der rechtlichen Gleichstellung des E-Book-Verleihs mit der Ausleihe körperlicher Medien, um eindeutige Regelungen für faire Lizenzvergabemodelle zu schaffen. Mehr Informationen hierzu und Tipps, wie man unterstützen kann, gibt es auf den Seiten des Deutschen Bibliotheksverbandes.





NEWS! In den USA überholen ebook-Verkäufe die gedruckter Bücher

18 02 2018

In den USA haben die Absätze von E-Books die gedruckter Bücher überholt. So wurden im Bereich Romance bereits 90% aller Bücher online als E-Books verkauft. Im Bereich SciFi waren es schon 75%.

Quelle: e-book-news.de