TEST! Beste eBook Reader Apps für Android im Jahr 2021

6 02 2021

Im Google Play Store werden Hunderte und Tausende von Apps gehostet. Das ist zwar großartig, aber es kann eine große Aufgabe sein, sich auf die App zu konzentrieren, die am besten zu Ihnen passt. Finden Sie erstmal für die verschiedenen eBook-Typen die passende Anwendung, die auf dem von ihnen unterstützten Dateiformat basiert. Das macht den gesamten Prozess noch komplizierter.

Mit der richtigen installierten App kann jedoch jedes Gerät als eBook-Reader dienen. Erwähnt werden hier einige der besten eBook-Reader-Apps, mit denen Sie Ihr Lieblings-eBook zu einem wirklich angenehmen Erlebnis machen können.

Quelle: https://goodereader.com/blog/top-10-apps/best-ebook-reader-apps-for-android-in-2021 @Sovan Mandal





TEST! Die besten E-Reader Apps für Smartphones

8 04 2018

Digitales Lesen ist immer mehr im Kommen. Wer eBooks lesen möchte, benötigt dafür nicht zwingend eine spezielle Hardware. Mit einigen Apps lässt sich das Smartphone oder Tablet schnell zum praktischen eBook-Reader umfunktionieren. Wir erklären, wie das digitale Lesen via E-Reader funktioniert und welche Apps für diesen Zweck geeignet sind.

Quelle: Die besten E-Reader Apps für Smartphones – eBook-Fieber.de





TECHNIK! Apple setzt auf E-Ink-Tastatur

29 01 2017

Bis E-Ink als Display-Technologie in Laptops auftaucht, wird es wohl noch ein bisschen dauern — leider. Doch dafür hat Apple nun einen neuen Trend losgetreten: E-Ink auf dem Tastenfeld, um die angezeigte Tastaturbelegung je nach Sprache dynamisch anzupassen. In Zusammenarbeit mit dem australischen Startup Sonder Design haben Steve Jobs Erben ein dynamisches Universal-Keyboard entwickelt, das in der kommenden Macbook-Generation verbaut werden soll, Marktstart: 2018.

Quelle: e-book-news.de





APP! e-book-news.de » Leser am Haken: „Hooked“-App fesselt mit Kurzgeschichten im Chat-Style

22 01 2017

hooked-storytelling-app-300x300Hier wurde Literatur für die Generation Snapchat neu in Form gebracht. Oder besser gesagt: Storytelling für das iPhone optimiert.

Hooked lädt nicht nur zum Lesen ein, sondern auch zum Schreiben. Jeder kann eine Geschichte entwickeln, ob alleine oder mit Freunden zusammen. Im Chat-Style ist vieles möglich!

Quelle: e-book-news.de » Leser am Haken: „Hooked“-App fesselt mit Kurzgeschichten im Chat-Style





SPRACHE! » iBook ohne „s“ – das darf nicht sein: Apple zensiert E-Books mit „falschen“ Produktnamen

18 01 2017

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Sprache und Regeln in der Sprache sind zur Verständigung wichtig. Ohne eine einheitliche Grammatik würde man sich nur schwer verstehen können. Doch Apple und Co. treiben es jetzt auf die Spitze und stellen für ihre Marktteilnehmer neue Regeln auf. So durfte beispielsweise ein eBook in der ursprünglichen Fassung nicht vertrieben werden, da im Buch von „iBook“ statt von „iBooks“ die Rede war.

Keine Sorge, auf der Seite des OVH findet man unter beiden Begriffen die selben Ergebnisse…

Quelle: e-book-news.de » iBook ohne „s“ – das darf nicht sein: Apple zensiert E-Books mit „falschen“ Produktnamen





NEWS! E-Book-Kartellstreit

16 12 2015

Beim Obersten Gerichtshof der USA will Apple erreichen, dass ein Monopolverfahren wegen iBooks-Preisabsprachen ausgesetzt wird. Stattdessen soll Amazon belangt werden. Das sehen auch andere Marktteilnehmer so.

(Quelle und weitere Informationen: heise.de)





NEWS! – Apple wegen Preisabsprachen bei eBooks verurteilt

10 07 2015

Seit drei Jahren streitet Apple nun vor Gericht Preisabsprachen bei eBooks ab, nun hat der Konzern den Kampf verloren. Nachdem Apple 2010 das iPad eingeführt hatte und den eBook-Store starten wollte, war noch Amazon der Platzhirsch auf diesem Gebiet. Apple wollte mit einem anderen Modell als Amazon punkten und bot Verlagen an, selbst die Preise für die elektronischen Werke zu bestimmen. Andere Anbieter übernahmen das Modell. Nun stand bald der Vorwurf nach erhöhten Preisabsprachen mit Verlagen im Raum. 2012 hatte das US-Justizministerium gegen Apple und die Verlage Hachette, Harper Collins, Simon & Schuster, Penguin und Macmillan geklagt. Später schlossen sich 33 weitere Bundesstaaten an. Außerdem folgte eine Sammelklage von Verbrauchern. Andere Anbieter einigten sich mit vergleichen, Apple ließ es auf den Prozess ankommen – und scheiterte. Nun muss Apple 450 Millionen Dollar zahlen. Deutsche Kunden haben davon nichts, denn das Geld fließt in die amerikanischen Staatskassen. Zum Artikel hier klicken.