NEWS! – Apple wegen Preisabsprachen bei eBooks verurteilt

10 07 2015

Seit drei Jahren streitet Apple nun vor Gericht Preisabsprachen bei eBooks ab, nun hat der Konzern den Kampf verloren. Nachdem Apple 2010 das iPad eingeführt hatte und den eBook-Store starten wollte, war noch Amazon der Platzhirsch auf diesem Gebiet. Apple wollte mit einem anderen Modell als Amazon punkten und bot Verlagen an, selbst die Preise für die elektronischen Werke zu bestimmen. Andere Anbieter übernahmen das Modell. Nun stand bald der Vorwurf nach erhöhten Preisabsprachen mit Verlagen im Raum. 2012 hatte das US-Justizministerium gegen Apple und die Verlage Hachette, Harper Collins, Simon & Schuster, Penguin und Macmillan geklagt. Später schlossen sich 33 weitere Bundesstaaten an. Außerdem folgte eine Sammelklage von Verbrauchern. Andere Anbieter einigten sich mit vergleichen, Apple ließ es auf den Prozess ankommen – und scheiterte. Nun muss Apple 450 Millionen Dollar zahlen. Deutsche Kunden haben davon nichts, denn das Geld fließt in die amerikanischen Staatskassen. Zum Artikel hier klicken.

 

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